Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die anstelle eines gezogenen Zahnes eingesetzt werden und so, auf natürlichste Art den verlorenen Zahn ersetzen. (Abb.1 und 2) Es fühlt sich an wie ein richtiger Zahn, weil es fest im Knochen verankert ist. Somit geben Implantate Sicherheit und die höchste Lebensqualität, in Gegensatz zu den alternativen Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz. 
(Bei herkömmliche Brücken müssen stets die Nachbarzähne beschliefen werden, was manchmal unnötigen Zahnsubstanzverlust bedeutet. Eine Brücke ist schwieriger zu reinigen als Einzelzähne, denn der Zahnzwischenraum ist verblockt und damit fast unzugänglich, wodurch mehr Zahnbelag sich anhäufen, und eine Parodontitis (Zahnfleischentzündung) sich entwickeln kann. Herausnehmbare Zahnersatz hat den Vorteil kostengünstig zu sein, aber auf die lange Dauer werden die Zähne, an denen diesen herausnehmbaren Zahnersatz seinen Halt findet, in Mitleidenschaft gezogen und restaurationsbedürftig oder müssen sogar gezogen werden.)
Es gibt verschiedene Implantatsysteme um den verschiedensten Indikationen zu Recht zu werden. Lockere Prothesen können effektiv mit Implantate stabilisiert werden, wodurch sowohl beim Essen als beim Sprechen die Prothese sicher fest sitzt und trotzdem herausgenommen werden kann zwecks Reinigung. Das gibt Sicherheit, stärkt die Persönlichkeit, bewirkt eine neue Lebensqualität und hat höchsten Tragekomfort. Es trägt auch zur allgemeinen Gesundheit bei, denn man kann wieder alle Arten von Speisen zu sich nehmen.
Die älteste Patientin (92) die sich bei
Dr. Ingmar Ingenegeren ihre lockere Prothese, womit sie sehr unglücklich und deprimiert war, hat fest machen lassen auf zwei Implantate, meinte nachher, sie wäre neu geboren, und ging weiter strahlend und würdig durchs Leben.
Implantate sind heut zu Tage sicher und werden von Experten bei der richtige Indikation exakt, sicher und minimalinvasiv platziert, auch bei wenig Knochenangebot, wobei ein computergesteuertes 3D Verfahren die genaue anatomischen Knochenverhältnisse darstellt.(Abb.4)
Das wird unterstützt durch eine weitere Spezialität der Gemeinschaftspraxis Ingenegeren-Ewert, nämlich der Laseranwendung. Das bewirkt ein sehr schonender Umgang mit den Geweben und ist zugleich ein berührungsloses, steriles Vorgehen. Seit 1995 wird der Laser (mittlerweile 8 verschiedene Wellenlängen für alle Indikationsbereiche) täglich eingesetzt. In der Regel gibt es keine Schmerzen und nur selten etwas Schwellung als Nachbeschwerden bei einer Implantation, die relativ wenig Zeit beansprucht. Man kann (nach einzeln Implantation) meist sofort wieder am täglichen Leben teilnehmen.
Normalerweise kann bei jedem gesunden Menschen ein Implantat gesetzt werden. Sogar Osteoporose ist keine absolute Kontraindikation. Nur beim nicht eingestellten Diabetiker kann es zu Wundheilungsstörungen kommen. Implantate halten bei guter Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen ein Leben lang. Die Erfolgsquote liegt laut Studien weltweit bei bis zu 95%. Hierbei wird die Haltbarkeit und der Erfolg von Brücken und herausnehmbaren Zahnersatz weit übertroffen.
Die Kosten für eine Implantatversorgung liegen naturgemäß etwas über eine Versorgung mit einer Brücke, und bei mehreren Implantaten deutlich darüber. Dabei sind die lange Haltbarkeit und die höhere Lebensqualität und Komfort zu berücksichtigen. GKV Patienten kriegen von der Krankenkasse einen Zuschuss für eine Regelversorgung (Brücke oder herausnehmbaren Zahnersatz) und können dies mit den Kosten für eine Implantatversorgung verrechnen.
In einen der ersten Universitätsstudiengänge gibt drs. Ingmar Ingenegeren Ausdruck
seiner Kompetenz auf diesem Fachgebiet.
www.hanswaizmann.de/checklisten/implantat.pdf
www.hanswaizmann.de/checklisten/senioren.pdf